ADFC München fordert Radschnellwege jetzt!

Pressemitteilung

Die Machbarkeitsstudien für die Radschnellwege ins Münchner Umland ergeben fünf gut umsetzbare Routen. Das berichtete die SZ in ihrer  Ausgabe vom 28. Februar. Die Stadt will die Strecken dennoch nur nach und nach ausbauen. Für den Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) München ist dies keine Option. Er fordert eine hohe Priorisierung des Ausbaus der Radschnellwege und den umgehenden Bau.

Foto: qimby.net/Philipp Böhme

Andreas Schön, 1. Vorsitzender des ADFC München und Sprecher des Radentscheid München, erklärt: „Die Radschnellwege sind das Rückgrat des neuen Münchner Radverkehrsnetzes. Es kann nicht sein, dass es noch mindestens zehn Jahre dauert, bis sie umgesetzt sind.“ Der ADFC München fordert daher eine zeitnahe Umsetzung aller fünf geprüften Trassen, die nach Meinung der Experten auch alle hohes Potenzial für den Radverkehr und einen positiven Kosten-Nutzen-Faktor versprechen. „Auch Personalnot darf nicht zu einer solch extremen Verzögerung des Ausbaus dieses wichtigen Bausteins der Mobilitätswende führen“, ergänzt Schön. „Dann müssen zusätzliche Stellen geschaffen oder andere Prioritäten gesetzt werden.“

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Martina Tollkühn
Referentin Kommunikation & Marketing
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Über den ADFC
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, davon mehr als 30.000 in Bayern und rund 8500 in München die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

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