Aktuelles vom ADFC München
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Liebe Mitglieder, liebe Interessierte,

unser Büro ist für den Publikumsverkehr weiterhin geschlossen. Wir sind aber per E-Mail für Euch da.

Am Dienstag, 2. Februar habt ihr die Möglichkeit die Anhörung im Bayerischen Landtag zum Thema Radverkehr in Bayern live mitzuverfolgen! Die Anhörung findet übrigens auf Anregung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs Bayern (ADFC) statt. Im Newsletter findet sich der Link dazu.

Feedback, Anregungen und Artikel könnt ihr gerne direkt an uns senden. Wir sind dankbar für jeden Beitrag (newsletter@adfc-muenchen.de). Der nächste Newsletter erscheint in ca. zwei Wochen.
 
Weiterhin gute Fahrt!

 

www.adfc-muenchen.de |

In diesem Newsletter:
>   Live mitverfolgen: Anhörung im Bayerischen Landtag zum Thema „Radverkehrsförderung durch den Freistaat Bayern“
>   Info zur Fahrradcodierung
>   Winterdienst – Note: ungenügend!
>   Für schneefreie Radwege: Immer mehr Städte setzen Räumfahrräder ein
>   SPD Antrag im Stadtrat München: Gendergerecht Planen - Eine Verkehrswende für alle
>   Auszeichnung "Fahrradfreundliche Kommune für Oberschleißheim und den Landkreis München"
>   Neues vom Radschnellweg im Münchner Norden
>   Finden wir gut – und nachahmenswert! (Bericht der ADFC-Ortsgruppe Ottobrunn)
>   Fahrradträger im Test
>   Pistes cyclables à Paris - Radwege in Paris
>   Fahrrad Filmtipps
>   Radfahren in den Medien
>   Werbung
>   Vernetz Dich mit uns!
>   Termine
Live mitverfolgen: Anhörung im Bayerischen Landtag zum Thema „Radverkehrsförderung durch den Freistaat Bayern“

Anhörung des Ausschusses für Wohnen, Bau und Verkehr im Bayerischen Landtag zum Thema „Radverkehrsförderung durch den Freistaat Bayern“

Auf Anregung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs Bayern (ADFC), sich ausführlich mit dem Thema Radverkehr in Bayern auseinanderzusetzen, findet am 2. Februar 2021 die 3. Radverkehrsanhörung im Bayerischen Landtag statt.

Im Rahmen der öffentlichen Sachverständigenanhörung des Ausschusses für Wohnen, Bau und Verkehr werden sich verschiedene Expert*innen, u.a. Bernadette Felsch, die Landesvorsitzende des ADFC Bayern und der ADFC-Bundesvorsitzende Ulrich Syberg mit einem Eingangsstatement äußern.

Im Anschluss werden sie den Abgeordneten zu allen Fragen rund um die Radverkehrsförderung in Bayern Rede und Antwort stehen.

Die ausführliche Stellungnahme des ADFC zu einem vorgegebenen Fragenkatalog zur Radverkehrsförderung in Bayern findet ihr hier.

Weitere Infos zum Ausschuss für Wohnen, Bau und Verkehr.

Die Anhörung kann im Livestream mitferfolgt werden.

Dienstag, 2.2.2021 von 14:00-18:00 Uhr

 

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Info zur Fahrradcodierung

Aufgrund des anhaltenden Lockdowns sind die regulären Codiertermine im Radlerhaus (1. Mittwoch und 3. Samstag im Monat) bis auf weiteres abgesagt und es können keine Termine auf unserer Webseite gebucht werden.

Wir werden die jeweils gültigen Regeln und Beschränkungen gewissenhaft bewerten und sobald wir sicher sind, dass wir wieder loslegen können, geben wir per Newsletter und Webseite sofort Bescheid.

Um die abgesagten Termine etwas aufholen zu können, sind auch Zusatztermine geplant.

Wir hoffen, dass wir bald wieder Eure Räder codieren dürfen!

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 Foto: NikitaIgnatev / Unsplash
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 Foto: Räumfahrzeuge in Oulu / GRYB – YouTube
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Winterdienst – Note: ungenügend!

Minustemperaturen hindern niemanden am Radfahren – ein mieser Winterdienst dagegen schon.

Für die Münchner Radler:innen waren daher die Wetterverhältnisse der vergangenen Woche kein Grund zur Freude, denn die Radwege waren oft völlig unzureichend geräumt. Radwege ohne umweltschädliches Salz gut befahrbar zu machen erfordert allerdings unterschiedliche, den Verhältnissen angepasste Vorgehensweisen.

Da kann München vom finnischen Oulu noch lernen. Oder München schaut sich die neuen Räumfahrzeuge in Ingolstadt hier mal an.

Eine sehenswerte Video-Reportage zum hervorragenden Winterdienst in Oulu findest du hier.

Was in München gilt, steht hier.

Tipps zum Radeln im Winter hat der ADFC Bayern hier zusammengetragen.

Auch die Winter Cycling Federation setzt sich für das Radfahren rund ums Jahr ein. Wer bei ihrem Winter Cycling Congress dabei sein möchte, klickt hier.

Und wen interessiert, was im Nationalen Radverkehrsplan zum Winterdienst auf Radwegen steht, wird hier fündig.

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  Foto: Der Postillon
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Für schneefreie Radwege: Immer mehr Städte setzen Räumfahrräder ein

Auch die Satire-Seite Der Postillon hat die Klagen der Radfahrer:innen über den miesen Münchner Winterdienst gehört und mal bei OB Dieter Reiter nachgefragt.

Was der dazu gesagt hat? Klick hier

SPD Antrag im Stadtrat München: Gendergerecht Planen - Eine Verkehrswende für alle

Zwei Drittel der Menschen in München sind nicht mehr mit dem Auto, sondern zu Fuß, mit dem Rad oder dem ÖPNV unterwegs.

Die Fraktionen SPD/Volt und Die Grünen - Rosa Liste fordern in einem Antrag baldmöglichst ein Hearing zu veranstalten, um eine gendergerechte Stadtplanung und somit eine Chancengleichheit für alle Nutzergruppen zu erzielen. Heraus kommen sollen dann konkrete Kritierin für eine gerechte Planung.

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 Stolz präsentiert Bürgermeister Markus Böck aus Oberschleißheim das Zertifikat. (Foto: Robert Burschik, Bildschirmkopie)
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 Landrat Christoph Göbel präsentiert das Zertifikat für den Landkreis München. (Foto: Robert Burschik, Bildschirmkopien)
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Auszeichnung "Fahrradfreundliche Kommune für Oberschleißheim und den Landkreis München"

In einer virtuellen Veranstaltung zeichnete die Arbeitsgemeinschaft Fahrrad-freundlicher Kommunen (AGFK) am letzten Donnerstag die Gemeinde Oberschleißheim und den Landkreis München als "Fahrrad-freundliche Kommunen" aus.

Dieses Zertifikat gilt für die nächsten sieben Jahre. Danach wird es durch eine Bewertungskommission, der der ADFC Bayern angehört, wieder überprüft.

Diese Prozedur steht dem AGFK-Gründungsmitglied Ismaning im laufenden Jahr bevor.

Aktuell hat die AGFK Bayern 77 Mitglieder, von denen 37 bereits zertifiziert sind.

Mit dabei sind aus der Region München bereits die Landeshauptstadt München, die Städte Unterschleißheim und Garching sowie die Gemeinden Oberhaching und  Kirchheim.

Bei kurzen Ansprachen bekräftigten alle Ausgezeichneten den Stolz auf die Verleihung des Zertifikates. Sie betonten ausdrücklich, dass das Zertifikat nicht das Ende der Förderung des Radverkehrs bedeute, sondern den Beginn eines langwierigen, oft steinigen Weges zu einer wirklich Fahrrad-freundlichen Kommune.

Die Zertifizierung der AGFK soll genau das unterstützen. Nicht jede Kommune muss das Rad kostentreibend neu erfinden. Die Vernetzung mit anderen Kommunen, der Zugriff auf Information und Kompetenz können die Entwicklung zur Fahrradfreundlichkeit voranbringen.

Das wichtigste ist allerdings das dauerhafte Engagement aller Beteiligten. Das glaubhafte Bemühen der Menschen in Politik und Verwaltung um Fahrradfreundlichkeit ist dann auch ganz wesentlich für die Zertifizierung. Sie sollen besonders unterstützt werden. Sie bringen den Radverkehr zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern, den verschiedenen Verkehrsteilnehmern, der Polizei, den Planungsbüros und vielen anderen Beteiligten wirklich voran.

Leider entzündet sich Kritik an der Auszeichnung häufig an den im realen Leben vorgefundenen Unzulänglichkeiten für den Radverkehr. So nachvollziehbar sie in vielen Fällen ist, so sollte diese Energie in die Verbesserung der Umstände fliessen.

Ein wichtiger Bestandteil der Zertifizierung ist immer die Einrichtung einer Möglichkeit Verbesserungswünsche und Mängelmeldungen an die zuständigen Stellen in der Kommune weiter zu leiten. Mit der Nutzung dieser Kommunikationswege kann jede oder jeder an der Verbesserung mitwirken und die Kommunen an ihrem eigenen, durch das Zertifikat dokumentierten Willen zur Förderung des Radverkehrs messen. 

In diesem Sinn unterstützt die AGFK nicht nur die Kommunen, sondern auch die zentralen Ziele des ADFC:

"Mehr Platz fürs Rad", Radentscheide, "Ein Radgesetz für Bayern", "Sicher mobil mit dem Fahrrad"

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 Radschnellweg 3a/b im Landkreis München (Basis: Openstreetmap, uMap)
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Neues vom Radschnellweg im Münchner Norden

Seit rund fünf Jahren wird nun an diesem Prestigeprojekt im Münchner Norden geplant.

Nach wie vor ist noch kein einziger Meter gebaut. Eine Peinlichkeit, die allen Beteiligten in der Zwischenzeit immer klarer wird.

Anstelle erkennbare Fortschritte zu realisieren, spriessen in der Zwischenzeit Planungen für alle möglichen und unmöglichen Maßnahmen aus dem Boden.

Dank der Beharrlichkeit der Verantwortlichen in Oberhaching-Deisenhofen konnte in der Zwischenzeit die Radhauptverbindung zwischen München-Geiselgasteig und Sauerlach eröffnet werden. Man möchte sagen: Es geht doch!".

Im Verborgenen laufen die Arbeiten für die Planung der ersten beiden Abschnitte des Radschnellweges im Münchner Norden.

Im August 2020 hat das Landratsamt in einer kleinen open-air-Zeremonie von BM Scheuer den Förderbescheid für weitere Planungsschritte erhalten.

Seit kurzem ist der Auftrag erteilt den Abschnitt Garching-Hochbrück zum Forschungszentrum Garching konkret zu planen. Einen Schritt weiter ist schon der Abschnitt Stadtgrenze München - nördlich Kreuzung B13/B471. Für diese ca. 5 km lange Strecke ist das Baugenehmigungsverfahren im Gange.

Erfreulicherweise hat der Landkreis München die Verantwortung für die Realisierung übernommen.

Die AG Landkreis des ADFC München steht in ständigem Austausch mit dem Radverkehrsbeauftragten des Landkreises München.

Die ortskundigen Mitglieder des ADFC stehen für Beratung und Bewertung der Planungsergebnisse gerne zur Verfügung.

Alle drücken die Daumen, dass der Landkreis mit seinem zertifizierten Engagement für den Radverkehr auch an dieser werbewirksamen Baustelle möglichst bald er-fahrbare Erfolge vorweisen kann.

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Finden wir gut – und nachahmenswert! (Bericht der ADFC-Ortsgruppe Ottobrunn)

LAgenda – das LASTENFAHRRAD zum Einkaufen ... oder FREILUFTTAXI für Ausflüge

Obwohl die Verkehrs- und Parksituation nicht gerade günstig ist wird ein Großteil der täglichen Einkäufe in Ottobrunn und Umland oft mit dem Auto erledigt. Mit Packtaschen auf dem Rad geht Einkaufen schon leichter, aber wie ist’s mit dem Wocheneinkauf, bzw. wenn Kinder dabei sind - oder mitwollen? Für all das ist ein Lastenrad (mit Kindersitzen) eine gute Alternative! Nicht Jeder aber hat den Platz für ein Lastenfahrrad oder das nötige Kleingeld zur Anschaffung.

Unter dem Namen „LAgenda“ steht den BürgerInnen in Ottobrunn ein dreirädiges Lastenrad (Belastung max. 150 kg), in Riemerling ein Fahrradgespann (mit supermarkttauglichem Anhänger) zur Verfügung. Ausleihen ist nach einer einmaligen Registrierung problemlos online möglich, ganz ohne Abhängigkeit von Verwaltungen mit Bürozeiten.

Das Besondere an dem Projekt: Die Anschaffung der Räder erfolgte ausschließlich auf Basis von Spenden. An der Umsetzung dieser Idee waren die örtliche „AGENDA 21 von Hohenbrunn und Ottobrunn-Neubiberg“ sowie die Firma „Lautlos“ beteiligt (ursprünglich auch die AWO-Senioren-Begegnungsstätte der Kaiserstiftung in Riemerling). Alle Tätigkeiten im Zusammenhang der LAgenda-Räder erfolgen ehrenamtlich! LAgenda Räder sind für die Ausleiher kostenfrei. Anfallende Kosten wie z. B. für Wartung und Reparaturen sowie Reservierung des Lastenrads werden bisher von „Lautlos“ übernommen.

Das ehrenamtlich arbeitende Projektteam möchte den Beweis antreten, dass Lastenfahrräder nicht nur als praktikable Alternative zum Auto fungieren, sondern als Gemeingut auch die Vernetzung innerhalb von Ottobrunn und Umgebung fördern können. Dabei setzt man vertrauensvoll auf die BürgerInnen die Räder gut zu behandeln und das Projekt freiwillig mit Spenden zu unterstützen. Weitere Informationen

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 Foto: Stiftung Warentest / © Andreas Labe
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Fahrradträger im Test

Wer sein Fahrrad mit dem Auto transportieren möchte, greift oft zu einem Träger, der sich auf die Anhängerkupplung montieren lässt.

Doch einige davon sind unsicher, wie ein aktueller Bericht der Stiftung Warentest zeigt. Mehr zum Test gibt’s hier und zu den Ergebnissen auch hier.

 

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Pistes cyclables à Paris - Radwege in Paris

In Paris wurde in der Rue de Vaugirard eine gute Idee umgestzt um Konflikte zu vermeiden.

Auf der Straße wurde neben dem markiertem Radweg eine weitere Spur eingezeichnet. Dort werden die Mülltonnen abgestellt, die auf die Entleerung warten.

Einfache, aber geniale Idee.

Gefunden haben wir das auf Twitter.

 

Fahrrad Filmtipps

Unsere Empfehlung aus der ARD Mediathek:

Weniger Autos - mehr Lebensqualität in Städten! Wie könnte die Mobilität der Zukunft aussehen? Der Karlsruher Verkehrsplaner Prof. Christoph Hupfer entwickelt und testet neue Verkehrskonzepte. Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, E-Roller, Bus, Bahn oder auch Carsharing - Mobilitäts-Apps weisen uns demnächst den Weg durch den Verkehr der Zukunft.1,6 Milliarden Euro wollte München in neue Radwege stecken, hieß es vor einem Jahr. Warum heute davon keine Rede mehr ist - und sich die Umsetzung des Radentscheids in die Länge zieht.

ARD Mediathek - Autofreie Städte

Filmtipp zum Thema Radfahren:

2 Jahre um die Welt raden und dabei 43.000 km zurücklegen. Dennis Kailing hat über seine Reise einen Dokumentarfilm gedreht, in der ARD Mediathek ist ein kleine Vorausschau zu sehen:

ARD Mediathek - Besser Welt als nie

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Radfahren in den Medien

So kommen Fahrradfahrer unfallfrei durch den Winter / AZ

Schnee und Glätte erschweren Fahrradfahrern das Vorankommen. Diese Kniffe helfen dabei, unfallfrei durch den Winter zu kommen.

Abkürzung mit Hindernissen / SZ

Seit Dezember können Fußgänger und Radfahrer auf dem Arnulfsteg die Gleise östlich der Donnersbergerbrücke überqueren. Wer dann aber weiter in die Schwanthalerhöhe will, muss vorerst einen Umweg nehmen

Naturschutz im Würmtal: Asphaltweg für Radler geht vor / AZ

ÖDP, Grüne und SPD wollen einen Kiesweg durchs Grün für Radler asphaltieren lassen.

Autofrei zur Automesse / SZ

Der Stadtrat will die erstmals in München stattfindende IAA nutzen, um über die Verkehrswende zu diskutieren. Wichtige Themen sollen die Verkehrssicherheit und die Umgestaltung des Straßenraums sein.

Rutschpartie: Radlwege im Winter / BR

Radl statt Auto, so heißt es immer wieder, sei die Lösung für viele Verkehrsprobleme in den Städten und auch auf dem Land. Aber wer im Winter mit dem Radl fahren will, hat bei Schnee ein ernstes Problem. Zum Beispiel auf dem Weg von Aschheim nach Rosenheim.

Fahrradverkehr: Wie Finnlands Hauptstadt die Unfallzahlen herunterbrachte / heise

Helsinki ist ungewöhnlich sicher für Radfahrer und Fußgänger. Anni Sinnemäki, stellvertretende Bürgermeisterin für ­Stadtentwicklung, erklärt die Strategie.

Wohin mit kaputten Fahrrad-Akkus? / ARD

E-Bike-Akku kaputt. Also mal eben bei einem Fahrradhändler oder auf dem Wertstoffhof abgeben? Denkste – so einfach ist das nicht. Es gibt für die Entsorgung defekter Rad-Akkus, die unter die Kategorie Industrie-Akku fallen, keine klare und einfache Regelung. Nicht gerade beruhigend in Zeiten des E-Bike-Booms.

Was vor Fahrraddiebstahl schützt / Merkur

Die Zahl gestohlener Fahrräder ist nach wie vor hoch. Gleichzeitig gibt es immer mehr Möglichkeiten, das Velo zusätzlich abzusichern, etwa durch GPS-Tracker oder andere elektronische Hilfsmittel.

Radschnellwege für die Verkehrswende / 3Sat

Mit dem Rad statt dem Auto zur Arbeit? Gerne - würde der Weg durch deutsche Städte nicht einer Hindernistour gleichen. Radschnellwege versprechen Abhilfe.

Neue Debatte um die Fahrrad-Helmpflicht / AZ

Wer in Australien ohne Helm auf dem Rad erwischt wird, kann mit mehreren hundert Dollar Strafe rechnen. In Deutschland "erlauben wir jedem, sich selbst zu gefährden", wie ein Top-Verkehrsjurist sagt.

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Die Niederlande haben alles, was Sie sich nur wünschen: die weltbesten Radwege, abwechslungsreiche Strecken und spannende Städte.

Finden Sie mit dem Quiz von Boat Bike Tours heraus, wie Ihre Niederlande-Traumreise aussieht!

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