Aktuelle Meldungen aus dem Stadtrat

Antrag: Die Landeshauptstadt München prüft den Einsatz von klugen Ampel-Voranzeigern auf Hauptfahrradrouten. Sie sollen dem Radfahrer signalisieren, wiie er fahren muß, um rechtzeitig über die nächste Ampel zu kommen. In Eindhoven gibt es dazu bereits Erfahrungen.

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Laut Angaben des Referats für Stadtplanung und Bauordnung laufen derzeit bereits weit fortgeschrittene Untersuchungen zur Anbindung  der Schleißheimer Straße an die A 99. Deren Ergebnisse sollen abgewartet werden, um auf Basis fundierter Informationen eine Entscheidung über eine Fortführung des Projektes treffen zu können.

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Die ÖDP beantragt: Die Stadtverwaltung möge prüfen, wie täglich eine 30-minütige Nutzung der MVG Räder für Inhaberinnen und Inhaber der IsarCard Semester ohne Aufpreis ermöglicht werden kann.

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Die ÖDP beantragt: Die Stadtverwaltung möge prüfen, wie täglich eine 30-minütige Nutzung der MVG Räder für Inhaberinnen und Inhaber des persönlichen IsarCard Abos ohne Aufpreis ermöglicht werden kann.

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Das Referat für Stadtplanung und Bauordnung stellt die Ergebnisse einer Befragung von zirka 600 Radfahrerinnen und Radfahrern im September und Oktober vor. Auch ihre Wünsche für Verbesserungen im Radverkehr wurden erhoben.

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An der Trambahnhaltestelle Prinz-Eugen-Park sind vorerst acht Fahrradabstellplätze in der Lohengrinstraße (Ecke Cosimastraße) geplant. In der Cosimastraße sollen mindestens 40 weitere Abstellplätze für Fahrräder folgen, und an der Trambahnhaltestelle Taimerhofstraße werden Autoparkplätze zu etwa 40 Fahrradstellplätzen umgewandelt.

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Die ÖDP beantragt: Die Landeshauptstadt München verdoppelt die Spendensumme, die im Rahmen der Verkehrssicherheits-Aktion von Radio Gong und der Stadtsparkasse München auf der Online-Spenden-Plattform www.gut-fuer-muenchen.de eingehen. Die Mittel sollen zum Erwerb von 3000 Trixi-Spiegeln und weiteren Verkehrssicherheitsmaßnahmen verwendet werden.

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Das KVR legt die Gründe dar, warum die geforderte flächenhafte Bevorrechtigung von Fahrradstraßen nicht erfolgen wird, sondern nur auf ausgewählten Radverkehrshauptrouten, und weist auf laufende Pilotprojekte hin.

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Das Kreisverwaltungsreferat richtet drei Fahrradpilotrouten ein. Fahrradstraßen werden zukünftig nur ausgewiesen, wenn diese eine lichte Fahrgassenbreite von mindestens 4 m.

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Die SPD beantragt: Anträge von Bezirksausschüssen auf die Ausweisung neuer Fahrradstraßen sind – entgegen der gängigen Praxis – jeweils auch dann zu prüfen und einzurichten, wenn sie nicht Bestandteil einer ausgewiesenen Radhaupt- oder -nebenroute sind.

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