Aktuelle Meldungen aus dem Stadtrat

Die Landeshauptstadt München unternimmt weitere Schritte zur Stärkung der Rad-Infrastruktur: Die Vollversammlung des Stadtrats hat die Stadtverwaltung heute beauftragt, Vorschläge zu erarbeiten, inwieweit bei 18 weiteren Straßen neue, breitere oder besser markierte Radwege sowie sicherere Kreuzungen eingerichtet werden können. Entstehen soll ein lückenloses Netz an Rad-Vorrangrouten.

 

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Das KVR lehnt eine Reduzierung der Fahrbahnen und die Streichung von 5 Parkplätzen ab. Es stimmt einem größerem Piktogramm zu, welches darauf hinweist, dass die Winfriedstraße eine Fahrradstraße ist.

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Kreisverwaltungsreferent Dr. Thomas Böhle weist darauf hin, daß diesem Antrag durch die Zustimmung des Stadtrats zum Radentscheid entsprochen wird, und führt das noch im einzelnen aus.

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Das Stadtradeln und das Schulradeln finden in diesem Jahr statt – und zwar von Montag, 5., bis Sonntag, 25. Oktober. Schon jetzt können sich Interessierte unter http://www.stadtradeln.de/muenchen registrieren und dazu beitragen, die Zahlen vom Vorjahr zu toppen.

 

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Auf einen Antrag vom 6.6. 2016 (!) antwortet Stadtbaurätin Professorin Elisabeth Merk, daß diesem Anliegen bereits entsprochen wurde, da schon einige durchgehende Radverbindungen zwischen dem Südpark und dem Forstenrieder Park bestehen.

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Die FDP fragt nach der Rechtmäßigkeit der Pop-Up-Radwege in München, nachdem ein Rechtsgutachten des Wissenschaftlichen Dienstes im Berliner Abgeordnetenhaus diese für möglicherweise rechtlich unzulässig befunden hat.

 

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In dieser Woche werden auf der Theresienwiese Markierungsarbeiten für einen Fahrrad-Übungsplatz durchgeführt. Der Fahrrad-Übungsplatz befindet sich künftig in der Südhälfte der Theresienwiese.  Der Übungsplatz ist öffentlich zugänglich und kostenlos nutzbar. Auf dem Platz sollen kleine und große Münchnerinnen und Münchner das Radeln üben können, um im Straßenverkehr sicher unterwegs zu sein. 

 

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Zwischen Karolinenplatz und Türkenstraße gibt es jetzt auf beiden Seiten der Brienner Straße Radfahrstreifen. Das ist ein wichtiger Lückenschluss im Radwegenetz auf dieser stark befahrenen Radroute. Um den Platz dafür zu haben, sind die Kfz-Parkplätze auf diesem Abschnitt entfallen. 

 

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Nachdem das KVR Zebrastreifen abgelehnt hat, fordert die FDP jetzt farbliche Markierungen (z.B. roter Fahrbahnbelag mit weißen Fahrradsymbolen).

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Stadtbaurätin Professorin Elisabeth Merk schildert, welche Planungen bzgl. Isarquerungen für Radfahrer durchgeführt werden. Eine neue Brücke ist nicht geplant, aber die Ertüchtigung der Braunauer Eisenbahnbrücke für Radler und Fußgänger. Das kann sich durch Machbarkeitsstudien für ein Radschnellwegenetz noch ändern.

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