Aktuelle Meldungen aus dem Internet (Tagespresse, Blogs, ...)

Autos, Fußgänger und Radler in einer Straße? Damit soll Schluss sein, fordern die Schwarzen. Und wollen Radler auf Parallelstraßen umleiten.

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Mehr Geld und neue Strecken für den Radverkehr - das fordert nun die CSU in München. Eine Überraschung? Nur auf den ersten Blick, kritisiert die Radl-Lobby - die CSU bleibt die Partei der Autofahrer.

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mit diesen Gesichtspunkten:

- Auflösung von "Flächenkonkurrenzen" statt Umverteilung

- Strikte Trennung der Verkehrsarten ist "wichtigstes Planungsziel"

- Wegnahme von Kfz-Fahrstreifen wird vermieden

- Keine "Vernichtung" von Stellplätzen

- Führung entlang "reizvoller Strecken"

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Ein Beitrag von münchen.tv

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Die Strecke zwischen Marien- und Odeonsplatz gehört zu den meistkommentierten im Gefahren-Atlas der SZ. Jetzt will Münchens OB Dieter Reiter eine neuralgische Stelle entschärfen. Dabei hofft er auf verständnisvolle Radfahrer.

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Das Baureferat baut derzeit ein wichtiges Teilstück der Fuß- und Radwegverbindung Hauptbahnhof – Laim– Pasing südwestlich der Nymphenburger Schlossmauer aus. Die Arbeiten sind voraussichtlich im Oktober 2014 abgeschlossen.

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Bitte nicht die Isar überqueren: Nässe-Gefahr! Der eine warnt vor Ästen im Wald, der andere vor Zügen auf Gleisen: Die skurrilsten Einträge im Gefahren-Atlas der SZ.

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Enge Unterführungen, fehlende Radwege, kurze Grünphasen für Fußgänger: Die Probleme, die die Nutzer in den Gefahren-Atlas der SZ eingetragen haben, sind vielfältig - und immer wieder die gleichen. Eine Übersicht mit Beispielen.

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5500 Einträge, 60 000 Stimmen: Der Gefahren-Atlas der SZ zeigt, wo sich Radfahrer und Fußgänger in München unsicher fühlen. Wir haben die 20 größten Problemstellen identifiziert - und gefragt, wie Stadt, Polizei und ADFC sie entschärfen wollen.

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Die SPD beantragt den Bau eines Rad- und Fußweges in Verlängerung der Stäblistraße zum Neurieder Kreisel als Alternative zur viel befahrenen Liesl-Karlstadt-Straße.

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